Politische Radtour zur Kommunalwahl

Am 25. Mai 2014 sind in Dortmund Kommunal- und Europawahlen. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Kreisverband Dortmund-Unna, und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) haben am 11.04.2014 zu einer politischen Radtour eingeladen, bei der es um den Radverkehr als Bestandteil einer ökologischen, flächensparenden und gesunden Mobilität ging.

Während der Tour sind einige Fotos entstanden. Als Kamera habe ich die Pentax Optio WG-3 verwendet.

FriedensplatzStart der Gruppe war am Friedensplatz.

Wallring
Wallring

Der Vorteil der Kamera kam hier zum Tragen. Kompakt und vor allem staub- und stoßgeschützt ist sie schnell griffbereit, wenn etwas passiert. Beispielsweise an dieser Stelle, wo die Teilnehmer/-innen der Tour direkt sehen konnten, dass eine grüne Ampel noch lange nicht bedeutet, dass der Weg für Radfahrer frei ist.

Ostenhellweg
Ostenhellweg

An verschiedenen Stationen vor allem in der nördlichen und östlichen Innenstadt ging es zum Schluss quer durch die Innenstadt über den „Boulevard Kampstraße“. Gar nicht so einfach, wie alle schnell feststellen mussten.

Boulevard Kampstraße
Boulevard Kampstraße

Der Weg ist zwar durchgehend befahrbar, aber – trotz der enormen Breite des Boulevards – nicht als Hauptradwegeverbindung ausgebaut.

Platz von Buffalo / Dortmunder U
Platz von Buffalo / Dortmunder U

Nicht fehlen durfte natürlich das Dortmunder U zum Ende der Tour. Gerade an der Stelle wird sichtbar, wie schwierig die Querung großer Kreuzungen für Radfahrer sein kann bzw. wie leicht das bei der Planung zunächst vergessen werden kann.

Weitere Informationen zum Radverkehr und zu den Aktivitäten von VCD und ADFC:

Die Pentax Optio WG-3 hat sich als gute Kamera für diese Aufgabe gezeigt. Zwei Schwachpunkte haben sich allerdings gezeigt. Der Dynamikumfang ist im Vergleich zu einer guten Spiegelreflex-Kamera erkennbar begrenzt und viele Aufnahmen erfordern etwas Nachbearbeitung in Form der Aufhellung dunkler Stellen oder der Abdunklung sehr heller Stellen. Und theoretisch soll die Automatik zwar Bewegungssituationen erkennen und darauf reagieren. Praktisch sind aber schnell fahrende Radfahrer doch besser mit halb-manuellem Eingreifen (höherer ISO-Wert, Sportprogramm) in den Griff zu bekommen. Dafür schlägt die Robustheit uneingeschränkt positiv zu Buche und auch die Reaktionszeiten sind schnell und ohne Aussetzer. Ebenfalls positiv der ausgewogene und treffsichere Autofokus sowie der gute Weißabgleich.

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