Archiv der Kategorie: Allgemein

15 Jahre DigitalFotoNetz – Glückwunsch!

DFN goes Switzerland 2009
DFN goes Switzerland 2009

Vor 15 Jahren, genauer am 29. September 2001, begann die Geschichte des DigitalFotoNetz, das in den Folgejahren zur größten Online-Fotogemeinschaft mit Schwerpunkt Pentax geworden ist. Auch 15 Jahre nach der Gründung sind noch Mitglieder der ersten Stunde dabei, viele neue aktiv und viele auf Usertreffen und Stammtisch auch offline aktiv.

Ich möchte mich als Gründer und Verantwortlicher der ersten knapp 10 Jahre hier noch einmal bei  allen für tolle Diskussionen, spannende Usertreffen und die freundliche Atmosphäre online und offline bedanken! Mit 15 Jahren darf das Forum bald also Bier trinken, Moped fahren und so weiter. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, was sich noch daraus entwickelt!

Danke vor allem auch an CHris und alle weiteren Moderatoren für die kontinuierliche und engagierte Arbeit im Forum, und an alle ehemaligen und den aktuellen Forensponsor AFA Fotohandel. Allen Mitgliedern des DigitalFotoNetz wünsche ich einen schönen Fotoherbst!

Einige Eckdaten aus der Geschichte:

September 2001:
Christian Lamker gewinnt eine Pentax Optio 330 bei einem Gewinnspiel

29. September 2001:
Christians Erfahrungsbericht zur Optio 330 wird veröffentlicht und die eigene Geschichte des DigitalFotoNetz als Internetseite mit Schwerpunkt Pentax beginnt.

16. Juni 2002:
Erstes gemeinsames Fototreffen im Landschaftspark Duisburg

28. September 2002:
Besuch einer Usergruppe auf der Photokina bei Pentax

28. März 2003:
Das neue Forum geht online

12. November 2004:
Erster Foto-Stammtisch Rhein-Ruhr

13. Dezember 2008:
Der 50. DigitalFotoNetz-Stammtisch Rhein-Ruhr findet auf dem Gelände der Zeche und Kokerei Zollverein Essen sowie im Restaurant „Alt Westerholt“ in Herten mit 32 Teilnehmer/-innen statt

15. März 2010:
Übergabe des DigitalFotoNetzes von Christian Lamker an Christoph Dorschel

25. September 2016:
7. Besuch einer Usergruppe auf der Photokina am Stand von Ricoh/Pentax

DFN goes Photokina 2016
DFN goes Photokina 2016

Zu diesem Thema siehe auch:

15 Jahre DigitalFotoNetz- Danke!
http://forum.digitalfotonetz.de/viewtopic.php?t=112641

Neues Schwarz Kaffeerösterei in Dortmund

Kaffee und Fotografieren verbinden? Ja, das geht! Am heutigen Samstag hat sich eine Gruppe von Hobbyfotografen aus dem DigitalFotoNetz in der Kaffeerösterei „Neues Schwarz“ in Dortmund (Saarlandstraße) getroffen. Ein großer Dank geht an Benedikt und Johannes, die uns so freundlich empfangen und den gesamten Prozess von Einkauf über Röstung, Probieren bis zum Verkauf genau erklärt haben.

Gelegenheit also auch für mich, die Kamera mal wieder aus dem Schrank zu nehmen und etwas durch die Rösterei zu ziehen. Fotos sind aufgenommen mit einer Pentax K-3 mit smc-DA 16-45 und smc-DA 18-135.

Neues Schwarz Theke
Neues Schwarz Theke

Das Neue Schwarz schreibt sich selbst auf die Fahne, die erste Spezialitätenkaffeerösterei im östlichen Ruhrgebiet zu sein. Worauf es aber mehr ankommt: der Kaffee schmeckt einfach gut! Es ist beeindruckend zu schmecken, wie groß die Unterschiede je nach Herkunft und nach Röstung sein können.

Espresso läuft...
Espresso läuft…

Neben Espresso gibt es auch Filterkaffee an der Brew Bar. Heute im Ausschank waren zwei Sorten Espresso und vier Sorten Filterkaffee. Ziel der Rösterei ist es, unterschiedliche helle Röstungen anzubieten und damit neue abwechslungsreiche Geschmackserlebnisse zu ermöglichen. Ähnliche Konzepte gibt es an anderen Orten bereits – für Dortmund aber ein Novum.

In Melbourne habe ich im Frühjahr viele kleine Röstereien gesehen, von denen einige durchaus vergleichbar sind. Das Neue Schwarz sticht aber durch das von A bis Z durchgezogene Konzept, das stringente Corporate Design, die bis ins Detail abgestimmte Inneneinrichtung – und nicht zuletzt durch viel Beschäftigung mit dem Thema Kaffee hervor.

Neues Schwarz Brew Bar
Neues Schwarz Brew Bar

Benedikt hat für uns die Röstmaschine eingeschaltet und eine Charge des brasilianischen Samambaia-Espresso (12 kg) geröstet. Interessant zu sehen, wie viel Technik – inklusive Computersteuerung – in der Röstung von Kaffee steckt! Ein bisschen nahe liegt die Versuchung, Kaffee hier als das neue Grubengold des Ruhrgebiets zu sehen – die Lampe trägt ihren Teil dazu bei.

Röstmeister Benedikt bei der Arbeit
Röstmeister Benedikt bei der Arbeit

Viel Handarbeit und eine gute Viertelstunde Zeit dauert es, bis die Bohnen fertig aus der Rösttrommel herauskommen.

Röstmeister Benedikt bei der Arbeit
Röstmeister Benedikt bei der Arbeit

Zwischendurch gibt es schon einen Vorgeschmack beim Blick auf die Entwicklung der Bohnen bis zum ‚first crack‘.

Neues Schwarz Röstung
Neues Schwarz Röstung

Nach dem Rösten gehört natürlich auch das Probieren beim Cupping dazu. Mein Favorit ist der La Esperanza aus der Rösterei. Absolutes Gegenbeispiel für schmackhaften Kaffee war eine einfache Tchibo-Röstung. Schön zu sehen, riechen und zu schmecken, dass Handarbeit und andere Herstellungsmethoden tatsächlich so viel Unterschied machen können.

Cupping
Cupping

Cuppings bietet die Rösterei auch regelmäßig an Samstagen an. Angekündigt werden die Termine in der Regel über Facebook.

Und zu guter letzt darf natürlich auch der Espresso zum Abschluss nicht fehlen. Hier ein Reko aus der eigenen Röstung.

Neues Schwarz
Neues Schwarz

Vielen Dank an Benedikt, Johannes und alle weiteren Beteiligten aus dem Team in Neuen Schwarz für die Gastfreundschaft, geduldige Erklärungen und intensive Einblicke in die Welt des Kaffees – jetzt auch in Dortmund.

Fest steht: man kann sich stundenlang mit Kaffee beschäftigen. Fast ein wenig schade, dass das neue Schwarz „nur“ Dienstags bis Samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet hat.

Weitere Links:

Beitrag im DigitalFotoNetz: http://forum.digitalfotonetz.de/viewtopic.php?t=109316

Mehr Fotos im DigitalFotoNetz: http://forum.digitalfotonetz.de/viewtopic.php?t=109596

Bericht und viele tolle Fotos vom Termin bei Anna Dumke:
Neues Schwarz @Anna Dumke Grafikdesign

Neues Schwarz bei Instagram: http://instagram.com/neuesschwarz

Neues Schwarz bei Facebook: https://www.facebook.com/pages/NEUES-SCHWARZ-Kaffeer%C3%B6sterei/1481576288763946

Webseite Neues Schwarz: http://www.neuesschwarz.de

Dortmund wirkt anziehend.

Im vergangenen Sommer wurde eine neue Werbekampagne der Stadt Dortmund vorgestellt. Das Motto lautet: „Dortmund überrascht. Dich.“. In der Formulierung ist zwar wenig Inhalt enthalten, dafür etwas Wahrheit. Denn: tatsächlich hat Dortmund mittlerweile einige neue Projekte und Entwicklungen, die man als Außenstehender hier nicht erwartet. Eine florierende Innenstadt als Einkaufsmagnet, ein gehobenes Wohnquartier mit dafür eigens ausgehobenem See in Hörde (Phoenix-See) gehören als positive Überraschungen ebenso dazu wie der Hauptbahnhof mit Regional- und Fernverkehrsgleisen ohne Aufzug und dem maroden Ambiente vergangener Jahrzehnte.

Skyline Dortmund
Skyline Dortmund

Hier noch einmal die Links zur Berichterstattung über die Vorstellung der Kampagne:

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Neues-Stadtmotto-Dortmund-will-Deutschland-ueberraschen;art930,2046814

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-will-deutschland-ueberraschen-id8124252.html

Das Foto des Titelplakats „Dortmund wirkt anziehend.“ ist ein von mir gemachtes Foto des Dortmunder U mit einem besonders schönen und farbenkräftigen Sonnenaufgang. Das Foto ist mit einer Pentax K-7 und einem smc-DA 18-250 gemacht und bis auf einen angepassten Beschnitt und eine leichte Anpassung von Kontrast und Schärfung quasi unbearbeitet.

Bisher ist die Werbekampagne noch nicht im größeren Stil angelaufen. Wenn das der Fall ist, soll sie über mehrere Jahre laufen und jeweils abwechselnd die insgesamt neun Titelmotive zeigen.

Frohe Weihnachten!

Wir blicken zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2013 – nicht nur auf dem Fotomarkt! Politik, Wirtschaft, Gesellschaft – in allen Bereichen gab es grundlegende Diskussionen, die wir mit in 2014 hinein nehmen.

Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten

Und im Kontext dieses Blogs etwas konkreter ein Rückblick: Der Name Pentax bleibt bestehen, doch immer stärker unter dem Dach der Firma Ricoh. Den Produkten hat es in den vergangenen 12 Monaten nicht geschadet. Die große Aufmerksamkeit, die sich noch vor wenigen Jahren auf den Digitalkameramarkt gerichtet hat, scheint aber abgeebbt zu haben. Zu sehr haben Smartphones und – man höre und staune – gar Tablet-PCs die Aufgabe von Kameras in Alltags- und Urlaubssitutionen übernommen. Dieser Trend wird sicher anhalten.

Wir dürfen gepannt sein, was uns 2014 bringen wird. Ich wünsche euch allen das Beste dafür und werde mir vornehmen, das auch mit dem ein oder anderen Beitrag mehr als 2013 zu begleiten.

Viele Grüße
Christian Lamker

Fahrradsternfahrt Dortmund 2013

Mindestens einmal im Jahr dreht sich in Dortmund alles um das Thema Radfahren! Nach dem Auftakt der Fahrraddemo im Juni 2012, machten sich am 16. Juni 2013 über 1.800 Radfahrerinnen und Radfahrer auf eine Runde durch Dortmund. Das Motto der Fahrrad-Sternfahrt Dortmund war „Klare Sache – Mobil ohne Auto„. Ich habe die Tour fotografisch begleitet und stelle hier ein paar erste Aufnahmen ein.

In Dortmund gibt es natürlich kein Motto, das nicht mindestens eine gewisse Nähe zum Fußball hat. Deshalb steht die Klimaschutzkampagne natürlich unter dem Motto „Klima ist Heimspiel“. Und mehr Radfahren ist dabei Teil der Aktivitäten zum Schutz unseres Klimas.

Klimaschutz ist Heimspiel
Klima ist Heimspiel

Zentraler Treffpunkt war um 13.00 Uhr an der Hörder Burg im Dortmunder Süden, direkt am Ufer des neuen Phoenix-Sees.

Langsam füllt es sich am Phoenix-See
Langsam füllt es sich am Phoenix-See

Die Tour stand unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Ullrich Sierau, der selbst begeisterter Fahrradfahrer ist. Die Polizei war mit ihrer neuen Fahrradstaffel vor Ort.

Ullrich Sierau (re.), Oberbürgermeister
Ullrich Sierau (re.), Oberbürgermeister

Von dort ging es in der Demonstration mit Polizeibegleitung durch Hörde, über die Semerteichstraße und die B1 Richtung Nordmarkt und schließlich mit einem Schlenker Richtung Kreuz-/Klinikviertel um den Wallring.

Querung der B1 an der Semerteichstraße
Querung der B1 an der Semerteichstraße

Zwei Mal kam die Demonstration dabei in unterschiedlicher Richtung am Hauptbahnhof vorbei. Sehr zum Erstaunen der vielen Fahrgäste, nachdem erst mehr als 5 Minuten nach dem ersten Radler das Ende langsam sichtbar wurde.

Königswall, Anfahrt zum Hauptbahnhof
Königswall, Anfahrt zum Hauptbahnhof

Gegen 15.00 Uhr fand die zentrale Kundgebung auf dem Friedensplatz statt. Kein Public Viewing, dafür Fahrradkino und Picknick-Atmosphäre. Nach der Ansprache des Schirmherren und Oberbürgermeisters, Ullrich Sierau, ging das anschließende Fahrradfest bis nach 17 Uhr. Musik kam von der Gruppe Ramba Samba der Gesamtschule Gartenstadt, Dortmund.

Am Wallring
Am Wallring

Die Fahrradsternfahrt wurde organisiert durch den VCD Dortmund Unna, VeloCity Ruhr, VeloKitchen Dortmund, dem Umweltamt der Stadt Dortmund und vielen ADFC-Orts- und Kreisgruppen aus Dortmund und Umgebung. Viel Unterstützung kam u.a. vom Agenda-Arbeitskreis Nachhaltige Mobilität, der AOK Nordwest, dem BUND Dortmund, der DEW21, der dobeq GmbH, dem Dortmunder Agenda-Verein, dem DRK Dortmund, metropolrad ruhr und vielen weiteren.

Fahrradfest auf dem Friedensplatz
Fahrradfest auf dem Friedensplatz

Die nächste Fahrradsternfahrt wurde aufgrund der enormen Resonanz direkt geplant: am Sonntag, 15. Juni 2014 geht es wieder im großen Pulk durch Dortmund.

Weitere Informationen:
Fahrradsternfahrt in Dortmund – www.fahrradsternfahrt.dortmund.de
VeloCity Ruhr – velocityruhr.net
VeloKitchen Dortmund – velocityruhr.net/projekte/#/velokitchen-dortmund
VCD Dortmund-Unna – www.vcd-dortmund.de

Alle Fotos wurden mit einer Pentax K-7 aufgenommen.

Fotowettbewerb „Licht und Schatten“

Noch bis Sonntag abend (7. April 2013) läuft der aktuelle DigitalFotoNetz-Fotowettbewerb zum Thema „Licht und Schatten„. Die aktuelle Wetterlage bietet sicher in ganz Deutschland – wenigstens zeitweise – einige spannende Licht- und Schatten-Spiele zwischen Schnee- und Schneeregenschauern. Alle teilnehmenden Fotos können im Anschluss vom 8. bis 21. April bewertet werden.

Für den ersten Platz gibt es ein Exemplar des Buches „Swiss Vision“ von Patrick Loertscher. Informationen dazu nter http://www.patrickloertscher.com/pl.php?site=8. Der Preis wurden zur Verfügung gestellt von der Pentax Family Schweiz (www.pentax-family-schweiz.ch).

Phoenix West Dortmund
Phoenix West Dortmund

Informationen zum Wettbewerb:
http://forum.digitalfotonetz.de/viewtopic.php?t=98265

Wettbewerbs-Galerie:
http://album.digitalfotonetz.de/categories.php?cat_id=69

Pentax DA 2.8/40 XS – Meister der Miniaturisierung

Vor etwa zwei Wochen habe ich ein gebrauchtes Pentax smc-DA 2.8/40 XS erworben und am letzten Wochenende ausführlich in Berlin an der Pentax K-7 getestet. Erste Eindrücke konnte ich bereits im Test an der Pentax K-01 sammeln (siehe Hochzeit mit K-01, Dortmunder Hafen mit K-01) – diese Eindrücke wurden nun noch einmal bestätigt.

Pentax smc-DA 2.8/40 XS
Pentax smc-DA 2.8/40 XS (Quelle: Pentax)

Das Objektiv ist beeindruckend klein und leicht. Mit einem Gewicht von 52g lässt es sich in der Fototasche kaum von einem Objektivdeckel unterscheiden. Und in der Tat: viel mehr Tiefe als ein Deckel hat es mit 9,2mm auch nicht. Eine Meisterleistung unter Anbetracht der Tatsache, dass sich auch die optische Leistung durchaus sehen lassen kann.

Brandenburger Tor
Brandenburger Tor

Es bleibt dabei, dass das Objektiv eine einzige Schwäche hat: seine Gegenlichtempfindlichkeit. In obigem Bildausschnitt wird dies erfreulicherweise kaum deutlich. In anderen Bildern gibt es aber auch teilweise sichtbare Farbsäume. Hier fordert die Baugröße offenbar ihren Tribut. Obwohl Pentax in das Gehäuse fünf Linsen in vier Gruppen gepackt hat. Ebensoviele wie beim „größeren“ smc-DA 2.8/40 Limited. Auch die SuperProtection-Vergütung sind dem kleinen 40er spendiert worden. Der QuickShift-Autofokus allerdings nicht.

Nahaufnahme
Nahaufnahme (Blende: F2.8)

Das DA 2.8/40 XS ist explizit kein Makro-Objektiv und mit einer Naheinstellgrenze von 40cm erreicht es einen maximalen Abbildungsmaßstab von ca 1:7,7 (laut Herstellerangabe). Das reicht nicht für echte Makro-Aufnahmen, ermöglicht aber dennoch Nahaufnahmen wie obige. Besonders schön hierbei ist das angenehme und weiche Bokeh der Linse.

Verzeichnung
Verzeichnung

Verzeichnung und Vignettierung sind relativ gering. Erstere ist bei geraden Linien und Formen in akzeptablem Umfang sichtbar (siehe Foto oben). Vignettierung stellt kein sichtbares Problem dar, auch nicht bei offener Blende.

Freistellen
Freistellen (Blende: F4.5)

Der Autofokus arbeitet sehr präzise in der Kombination von K-7 und DA 40 XS. Ausfälle hatte ich während des gesamten Wochenendes keine. Fokussiert wird mechanisch – ein Ultraschall-Motor wäre wohl auch kaum in dem Gehäuse unterzubringen. Auch unter schwierigen Bedingungen war aber immer schnell und treffsicher fokussiert.

Detailaufnahme
Detailaufnahme

Insgesamt sehr überzeugen kann die Schärfe-Leistung. Die Stärke des Objektivs sind eindeutig Detailaufnahmen, während es bei Landschaftsaufnahmen auch durch seine Gegenlichtempfindlichkeit ein bisschen abfällt.

 

Detail - Schöneberger Südpark
Detail – Schöneberger Südpark

Es macht aber Spaß, immer Ausschau nach neuen Details zu halten, für die dann gerade die Brennweite von 40mm ideal ist. Beim Fotografieren habe ich immer wieder gemerkt, dass 40mm für mich eine der universellsten Brennweiten darstellt. Sowohl in der engen Stadt bieten sich damit gute Motive als auch in der Natur und auch bei Detail- und Nahaufnahmen. Während andere Brennweiten auch die Motivwahl einschränken können, kann ich mit den 40mm sehr gut vom Motiv aus überlegen, wie ich es am schönsten fotografieren kann.

Natur - Schöneberger Südpark, Berlin
Natur – Schöneberger Südpark, Berlin

Einen Nachteil hat das Objektiv dann doch noch: der kleine Objektivdeckel aus Gummi birgt das Risiko schnell verlorenzugehen. Ebenso wie das Objektiv selbst. Ein echter Nachteil ist das allerdings nicht, da alle Teile ja bewusst klein konstruiert wurden. Umso schöner, dass es sogar noch für ein Filtergewinde gereicht hat, das mit 29mm allerdings eine ansonsten nicht gängige Größe hat. Eine Gegenlichtblende gehört nicht zur Ausstattung des Objektivs.

Neu wird das Objektiv von einigen Händlern für ca. 300 Euro angeboten. Gebraucht liegt es meist um oder unter 200 Euro. Da das Objektiv ursprünglich nur mit der Pentax K-01 verkauft wurde, sind die Neu- und Gebrauchtangebote allerdings nicht sehr zahlreich. Schade angesichts der Leistung des Objektivs und der besonderen Bauform!

Eine Auswahl weiterer Fotos findet ihr bei flickr:
www.flickr.com/photos/32024086@N05/sets/72157632611671747/

Christian Lamker, Januar 2013

Weltuntergang verzögert

Der Weltuntergang hat nicht stattgefunden. Zumindest nicht an diesem Wochenende. Pentax-Nutzer haben vor einigen Jahren im Zusammenhang mit der Markteinführung von K100D und K10D das Wort „Wartekamera“ geprägt. Offensichtlich wird jetzt auch das Ende der Welt zu einem „Warte-Weltuntergang“ – und das ganz ohne Beteiligung von Pentax! Ob der Weltuntergang dann im Vollformat oder in APS-C stattfindet, bleibt indes weiter unbeantwortet… Klar ist bereits: einen Blendensimulator wird er nicht haben.

Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten

Aus fotografischer Sicht können wir auf ein schönes Jahr 2012 zurückblicken, in dem sich der Fokus der Aufmerksamkeit wieder erfreulich oft auch technische Details oder insbesondere die Bildergebnisse verlagert hat (siehe auch Photokina-Messebericht). Auch Kameras tauchen zwar mittlerweile in die Welt der Voll-Vernetzung ein und lassen sich teilweise bereits direkt mit dem Internet verbinden oder mit Apps erweitern.

Die klassischen Fotofunktionen sind aber auf einem erfreulich hochwertigen Stand angekommen. Und bei Pentax gibt es mit der K-30 und der K-5 II/IIs drei sehr ausgereifte Kameras, die aus meiner Sicht unkompliziert und alltagstauglich sind. Schön ist, dass auch im Objektivsortiment einige sinnvolle Erweiterungen bereits erfolgt sind oder für 2013 erwartet werden. Aus Sicht des Internets ist auch feststellbar, dass der Boom der digitalen Fotografie  abgeebbt ist und sich auf immer mehr Plattformen, insbesondere aber soziale Netzwerke, verlagert. Es gibt immer noch eine Gruppe, für die Technik ein Selbstzweck ist – diese trennt sich aber immer mehr von den beiden anderen Gruppen: den Hobby-/Urlaubs-Fotografen und den engagierten Amateuren bis zu den Profis. Erstere nutzen bevorzugt soziale Netzwerke auch für Fotos, letztere finden sich in spezialisierten Foto-Gemeinschaften wieder.

Grund genug also auf ein schönes Jahr 2013 zu hoffen. Deshalb: Ich wünsche euch allen schöne Feiertage, eine fotoreiche Zeit „zwischen den Jahren“ und einen guten Start in das neue Jahr 2013!

Viele Grüße
Christian Lamker

Pentax K-30 – (M)eine Traumkamera?!

Eine Kamera-Typberatung am Pentax-Stand auf der Photokina hat ergeben: meine Kamera ist die K-30 (siehe Photokina-Messebericht). Aber stimmt das wirklich? Und warum soll die K-30 eigentlich so gut für mich geeignet sein? Im Rahmen der Testaktion von Pentax und DigitalFotoNetz.de konnte ich die K-30 nun knapp eine Woche lang testen und einen ersten Eindruck gewinnen.

Pentax K-30
Pentax K-30

Erster Eindruck & Verarbeitung

„Sieht irgendwie merkwürdig aus“ – den Satz hört oder liest man oft, wenn der Blick von Pentax-Usern auf die K-30 fällt. Auffällig ist die eigenwillige Form und der weit hervorstehende Schriftzug vor dem aufklappbaren internen Blitz. Mein Testmodell war schwarz und hat dabei einen wertigen Eindruck gemacht. Nicht so hochwertig wie die K-5, aber auch nicht nur billiges Plastik. Ein bisschen gelitten im Vergleich zu den teureren Modellen hat leider die Griffigkeit der Kamera. Das Anfassgefühl ist gut, das hintere Einstellrad aber etwas zu weit links angeordnet, die Rückseite könnte rutschfester gummiert sein und beim Herausgreifen aus der Kameratasche konnte ich die K-30 nicht so sicher fassen wie K10 oder K-7/K-5.

Bedienung & Funktionen

Darüber hinaus lässt die Bedienung aber wenig Wünsche offen. Alles ist pentax-typisch logisch angeordnet und wer eine andere Pentax-Kamera bedienen kann, kommt auch mit der K-30 ohne lange Einarbeitung problemlos zurecht.

Zwei kleine Mankos bleiben: einerseits ist das hintere Einstellrad sehr nah am Sucher platziert und nicht so gut bedienbar wie bei anderen Pentax-Modellen – zumindest denjenigen, die überhaupt zwei Einstellräder haben. Andererseits könnte das Gehäuse etwas griffiger und besser gummiert sein. In der schwarzen Farbvariante macht es zwar einen stabilen und wertigen Eindruck, kommt aber nicht an die K-5 II heran. Und beim Herausnehmen aus der Tasche liegt die K-5 II sofort sicher in der Hand, während ich bei der K-30 häufiger ein unsicheres Gefühl hatte und fest zugreifen musste.

Gegenüber früheren Pentax-Modellen deutlich erweitert und verbessert wurden die LiveView- und Video-Funktionalitäten. Mittlerweile ist auch der Autofokus im LiveView-Modus durchaus brauchbar. Ehrlicherweise sei aber gesagt, dass hier andere Hersteller und gerade einige spiegellose Systemkameras deutlich weiter sind. Die Stärken der K-30 liegen eindeutig weiterhin im Foto-Bereich, wobei sie auch im Video-Segment durchaus einsetzbar ist.

Der Funktionsumfang an Einstellmöglichkeiten, Aufnahmeprogrammen und Benutzerfunktionen ist in dieser Preisklasse ungewöhnlich groß. Die Kamera lässt sich so sehr gut an die eigenen Gewohnheiten anpassen. Hierzu tragen auch zwei über das Programmwählrad auswählbare und speicherbare USER-Programme bei.

Viele der vorhandenen Funktionen erlauben auch ohne Computer und RAW-Konverter umfangreiche Anpassungen der Fotos, z.B. die vielen verfügbaren Digitalfilter. Für Einsteiger eine schöne Sache – für erfahrenere Hobbyfotografen aber eher eine Spielerei, da sich die meisten Dinge besser mit einer RAW-Datei am Computer machen lassen. Und vor allem: im Zweifelsfall auch wieder rückgängig machen lassen.

Digitalfilter schwarz-weiß mit Rotfilter
Digitalfilter schwarz-weiß mit Rotfilter

Nachfolgend drei Fotos – einmal ohne HDR-Funktion und zwei Mal mit unterschiedlichen Einstellungen für den HDR-Modus. Der Modus ist durchaus auch frei Hand verwendbar, zeigt aber bei einer hohen Einstellung (drittes Bild) durch weiße Ränder deutlich die Grenzen einer HDR-Automatik in der Kamera. Die mittlere Einstellung hingegen ist für bestimmte Zwecke eher praxistauglich.

IMGP1902_PENTAX K-30_2012

IMGP1905_PENTAX K-30_2012

IMGP1906_PENTAX K-30_2012

Sucher, Display & Blitz

Von der Größe und Helligkeit her alles im grünen Bereich. Und auch für mich als Brillenträger keine echten Probleme. Ungewohnt im Vergleich zur K-7 war dann aber doch eine leichte Abweichung des Bildausschnitts. Passgenaue Bildkompositionen sind mit dem höherwertigen Sucher der K-7/K-5 einfacher. Technisch gesehen handelt es sich um einen Pentaprismensucher mit einem Bildfeld von ca. 100% und einer Vergrößerung von 0,92x – also an sich sehr gut.

Nicht vollständig ergründen konnte ich den hohen Anteil schiefer Fotos, die ich mit dem Testmodell geschossen habe. Möglicherweise liegt das an der ungewohnten Kameraform und erfordert etwas Eingewöhnung. Oder aber die Testkamera ist hier nicht einwandfrei justiert. So oder so gehe ich davon aus, dass es sich nicht um ein generell zu beobachtendes Phänomen handelt.

Sensor, Bajonett & Objektive

Solide Leistung – so kann man diesen Punkt zusammenfassen. Der verwendete CMOS-Sensor hat das APS-C-Format mit einer Größe von 23,7×15,7mm bei einer effektiven Auflösung von ca. 16,3 Megapixeln.

Der Sensor wird stabilisiert durch das pentax-eigene ShakeReduction-System, das auch in der K-30 gute Dienste leistet. Das System kann Dreh-, Kipp- und Schwenkbewegungen ausgleichen und funktioniert immer, unabhängig vom angeschlossenen Objektiv. Für Objektive, die keine Brennweite elektronisch an die Kamera übermitteln, kann diese einfach manuell im Menü ausgewählt werden (bis 8-800mm Brennweite). Gleichzeitig ermöglicht das System eine automatische Horizontkorrektur, die z. B. bei Verwendung eines Stativs kleine Abweichungen bis zu 1,0 Grad automatisch ausgleicht und schiefe Fotos verhindern hilft.

Die Gyro-Sensoren liefern außerdem Daten für eine sehr präzise digitale Wasserwaage, die auf dem Display eingeblendet werden kann und die horizontale wie die vertikale Lage anzeigt. Im Sucher wird die horizontale Ausrichtung eingeblendet.

Die K-30 arbeitet mit allen Objektiven mit Pentax K-Bajonett zusammen. Einschränkungen gibt es bei alten Objektiven, die keine A-Stellung am Blendenring haben. Hier ist die Belichtungsmessung nur manuell bzw. halbautomatisch möglich.

Bildqualität

Saubere Leistung! In diesem Bereich kann die K-30 ihre Stärken ausspielen und braucht sich auch vor teureren Modellen nicht verstecken.

Ausrutscher hatte ich nur sehr wenige und Belichtung und Weißabgleich sind zumeist sehr treffsicher. In Gegenlichtsituationen neigt die Kamera, wie auch für andere Pentax-Modelle üblich, zu einer sehr knappen Belichtung. Hierbei verhält sich die K-30 aber konsistenter als einige ihrer Vorgänger, sodass eine manuelle Anpassung bei Bedarf nicht für jede Aufnahme überprüft werden muss. Einen großen Sprung nach vorne hat Pentax in den letzten Jahren bezüglich der Blitzsteuerung gemacht. Hier kann die K-30 deutlich punkten gegenüber ihren Vorgängermodellen. Das gilt sowohl für den internen Blitz als auch insbesondere für externe Blitzgeräte.

Die Empfindlichkeit lässt sich bis auf ISO 25.600 hochschrauben – wobei die Kamera bis ISO 3.200 eine sehr gute Figur abgibt. Die Werte darüber sind je nach Einsatzzweck noch in Ordnung, lassen aber dann sichtbar nach. Keine Probleme auch bei großformatigen Ausdrucken gibt es in den unteren Stufen. Ab ISO 800 lässt nur der Schärfeeindruck etwas nach. Das Rauschen wirkt allerdings im subjektiven Eindruck relativ “digital” und ausgefranst. Hier gab es schon Kameras, die zwar insgesamt ein schlechteres Rauschverhalten hatten, wo das Rauschen aber einen subjektiv angenehmeren Eindruck gemacht hat und eher in Richtung Filmkorn ging.

Ausschnitt ISO 3200

Die Farbwiedergabe ist sehr schön und natürlich, mit einer leichten Schwäche bei intensiven Rottönen. Letztere ist leider ein Problem der meisten Digitalkameras, das insbesondere bei sehr kräftigen Rottönen und bei Hauttönen zum Tragen kommt. Kräftige Rottöne neigen so dazu, leicht ins Violette zu gehen. Das soll aber den sehr positiven Gesamteindruck keinesfalls verringern.

Detailwiedergabe und Schärfe sind insgesamt gut. In wenigen Fällen kommt es aber zu sichtbarer Moirébildung auf den Fotos (nachfolgendes Bild als Beispiel hierzu). Ebenso führt die JPEG-Verarbeitung gelegentlich zu Treppenbildung an scharfen Kanten, wie im folgenden Beispielausschnitt an A- und B-Säule des Autos sichtbar. Treppenartefakte sind bei Verwendung des RAW-Formats und eines brauchbaren Konverters in der Regel nicht vorhanden (geteste mit Adobe Photoshop Lightroom 3).

Moiré und Treppenbildung

Speicher, Formate & Stromversorgung

Gut – so die Zusammenfassung für diesen Punkt. Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku, der allerdings für eine DSLR relativ knapp bemessen ist. Es gibt zwar Kameras anderer Hersteller mit wesentlich schwächeren Akkus, aber ein Ersatzakku ist in jedem Fall Pflicht. Dafür ist die Kamera sehr gut im Stromverbrauch optimiert. Trotz intensiver Display-Nutzung (ein LCD-Statusdisplay gibt es ja auch nicht) scheinen mehr als 300-350 Fotos kein Problem zu sein. Im Vergleich zur K-7 sehe ich, trotz deutlich kleinerem Akku, so keine Nachteile in der Laufzeit.

Die positive Seite: Alternativ können auch vier normale AA-Akkus verwendet werden. Allerdings nur, wenn eine zusätzliche Halterung dafür gekauft wird, die noch einmal mit mindestens 30 Euro (Straßenpreis) zu Buche schlägt. Schade, dass dieses sinnvolle Zubehörteil nicht bereits im Lieferumfang enthalten ist. Mangels Halterung konnte ich keine Tests mit AA-Akkus machen.

Als Bildformat stehen JPEG und RAW (DNG) zur Verfügung. Das Pentax-eigene PEF-Format wird interessanterweise gar nicht mehr angeboten. Umso besser, wenn sich Pentax hier weiter in Richtung des einheitlicheren DNG-Standards orientiert.

Geschwindigkeit

Solala – weder ein besonders positives, noch ein besonders negatives Fazit. Die K-30 reiht sich hier in die Rige der Pentax-Kameras ein. In keinem Bereich ist sie schneller als Kameras anderer Hersteller. Dafür ist die Kamera sehr schnell einsatzbereiht und tut zuverlässig ihren Dienst, ohne sich Ausrutscher beim Autofokus zu leisten. Ich konnte unter allen gemachten Fotos (es waren über 500 Fotos) nur zwei entdecken, bei dem der Autofokus definitiv daneben lag. Und das waren zugegenermaßen auch schwierige Innenraum-Lichtverhältnisse.

Mein Fazit

Saubere Leistung! So das kurze Fazit zur Pentax K-30 von meiner Seite. Die Kamera besetzt ein sehr interessantes Marktsegment zwischen den reinen Einsteigerkameras und den hochwertigen professionellen Modellen. Sie bietet fast den Funktionsumfang der teureren Modelle, liegt dabei aber preislich ein ganzes Stück darunter. Auch ein spritzwassergeschütztes Gehäuse ist in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich. ShakeReduction-System, ein sehr einfaches und durchdachtes Bedienkonzept und eine gute Bildqualität runden den positiven Gesamteindruck ab.

Ist die K-30 deshalb (m)eine Traumkamera? Dafür reicht es dann doch nicht ganz. Ein paar kleinere Wermutstropfen aus meiner Sicht sind die Positionierung des hinteren Einstellrads, das etwas gewöhnungsbedürftige Design und die Griffigkeit des Gehäuses. Ein LCD-Statusdisplay auf der Kameraoberseite wäre ebenfalls ein Zusatz, der in dieser Preisklasse unüblich ist, zu meiner Traumkamera aber dazugehören würde. Schade ist ebenfalls, dass der Adapter zur Verwendung von Mignon-Akkus extra hinzugekauft werden muss.

Insgesamt gilt aber für mich, dass die K-30 derzeit meine bevorzugte Wahl im Pentax-Sortiment wäre. Sie bietet alle Funktionen, die ich üblicherweise brauche, bringt dabei gute Leistungen und ist preislich attraktiv. Zweifelsfrei bietet die K-5 II einige Vorteile, die aber dann auch ihren Aufpreis haben. Eine Traumkombination für Urlaub und Reisen ist in meinen Augen die K-30 mit dem DA 18-135: kompakt, spritzwassergeschützt, universell einsetzbar. Es ist sicher kein Zufall, dass viele offizielle Fotos auch die Kamera in genau dieser Kombination zeigen.

Aus meiner Perspektive ergibt sich also fast zwangsläufig das Gesamtfazit:

– Sehr empfehlenswert

Testfotos

IMGP1809_PENTAX K-30_2012.JPG
DA 18-55 WR, 18mm
F10.0, 1/2000sek, ISO 800

IMGP1828_PENTAX K-30_2012.JPG
DA 18-55 WR, 18mm
F7.1, 1/250sek, ISO 100

IMGP1839_PENTAX K-30_2012.JPG
DA 18-55 WR, 18mm
F7.1, 1/400sek, ISO 200

IMGP1856_PENTAX K-30_2012.JPG
DA 18-55 WR, 42,5mm
F4.5, 1/80sek, ISO 3200

IMGP1909_PENTAX K-30_2012.JPG
DA 16-45, 20mm
F7.1, 1/250sek, ISO 100

IMGP1938_PENTAX K-30_2012.JPG
DA 18-55 WR, 50mm
F10.0, 1/200sek, ISO 100

IMGP1965_PENTAX K-30_2012.DNG
DA 50-200, 50mm
F7.1, 1/400sek, ISO 100

IMGP1948_PENTAX K-30_2012.DNG
DA 50-200, 50mm
F7.1, 1/400sek, ISO 100

Christian Lamker, November 2012
Änderung 31.12.2012: Defekter Link korrigiert.